Allgemein

Wetter

Im Sommer gehts mir gut. Ich schwitze nicht sehr stark, habe eine Grundtemperatur von knapp unter 36Grad – soweit gut! Der Herbst oder Frühling behagt mir außerordentlich gut. Im Winter ist es mir zu kalt. Jetzt ist es mir zu kalt. Ich habe eine kalte Hundenase! Sie wird einfach nicht warm. Krank werden, ist keine Option. Die Junioren – nein stimmt ja gar nicht – nur das Töchting trägt Leggins unter der Jeans. Der Kerle ist ein Kerl aus Eis und Stahl. Er hat Eiszapfen statt Füße, betont aber vehement, dass er nicht friert. […]

[…]habe gerade zwei Heizdecken für die Junioren bestellt! Beide haben trotz Wollsocken und Filzschuhen krebsrote eiskalte Beine und Füße. Es liegt in meiner Verantwortung und krank werden sollen sie nicht.

Zwanzig Uhr dreißig

Der Kerle zetert, guckt Fußball, kommentiert wie ein Bundestrainer und ist in seinem Element.

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Alltag, Behinderung, Bücher, Gedankenchaos

Blätter fallen

… und Tränen. Tränen der Scham, der Überforderung. Wenn etwas gemacht wird, was man während man es tut schon bereut, dann ist es so, dass weinen ein Ventil ist.

Den Junioren gehts gut, der Kerle guckt Fußball, das Töchting spielt und meine Gedanken drehen sich munter weiter – ich lese ein Buch über Gesichter, wie man sich selber sieht und von anderen gesehen wird. Dabei hadere ich gerade mit meinem eigenen Spiegelbild!