Behinderung, Kuddelmuddel, Musik

Musik am Pfingstmontag

Heute Nacht, als ich nicht schlafen konnte, habe ich einmal wieder die Mediathek des DLF strapaziert. Da habe ich auch den Beitrag von Vivian Kanner gehört und seitdem habe ich einen Ohrwurm. Ich mag spröde Menschen – vielleicht auch deswegen, weil ich selber Risse habe. 

Eigentlich – dieses Wort mag ich nicht, und doch gebrauche ich es immer und immer wieder – eigentlich möchte ich noch länger schlafen. Gestehe es mir aber nicht zu, da wir heute eine Helferin haben, mit der wir spazieren gehen können. Dazu muss ich vorher aber beide Junioren baden. Das setzt mich unter Druck. Der Kerle und das Töchting möchten noch nicht aufstehen. Verständlich, es ist Feiertag! Aber sie sollten auch sauber, angezogen, mit Frühstück versorgt und einigermaßen ausgeglichen sein. Das ist mein Dilemma …

Irgendwo auf der Welt gibts ein kleines bisschen Glück!

Gedanken, Kuddelmuddel

vier Jahre alter Text

… und er ist so aktuell! Ob ich ihn noch einmal ins Blog stelle, weiß ich nicht. Ich habe sowieso schon viel zu viel über meine Angst geschrieben und dieser Text … Es ist nicht gut olle Kamellen rauszukramen, schon gar nicht, wenn es in einem gärt! Ich versuche Fuß zu fassen und dabei bröckelt mir der Hang vor den Füßen weg. Noch einen Schritt vorwärts […]

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Heute ist Karfreitag und ich lese wieder Blogs, die ich gar nicht lesen will – aus dem einzigen Grund, weil ich es schon immer gemacht habe und sie im Reader noch nicht gelöscht habe. Das sollte ich schnellsten tun, denn man soll sich von Dingen und Menschen trennen, die einen nicht guttun. Nur aus Gewohnheit festhalten ist dumm, genauso dumm, wie anderen hinterherlaufen, die einen sowieso nicht sehen, weil man ja hinten ihnen herläuft und sie sich nicht umdrehen. Wie oft verbiege ich mich eigentlich noch, um anderen zu gefallen? Wie oft muss ich noch fallen um endlich zu mir zu stehen? Ist es nicht meine Aufgabe in erster Linie für mich zu sorgen? Dem steht mal wieder eine Angst gegenüber – beurteilt, verurteilt zu werden, ohne mich zu kennen. Aber kenne ich mich selbst, wenn ich überkritisch mich für dumm erkläre?