Behinderung, Gedanken

Mutter-Kinder-Kur

Nein, leicht habe ich es mir nicht vorgestellt und es ist es auch nicht. Das Haus ist klein und dennoch sind es manchmal viel zu viele Menschen für Wiebke und mich. Das sportliche bzw. körperliche Angebot ist wegen Corona sehr zusammenstrichen, das Angebot für die Seele, Psyche und fürs denkende Fühlen und umgekehrt ist gut. Gespräche gibt es – auch untereinander, haben doch alle Eltern, denn es sind auch Väter hier, mindestens ein behindertes Kind dabei. Wenn sich auch die Probleme unterscheiden, so eint es doch…

Der Kerle isst auch hier nicht, das Töchting war etwas krank, als wir ankamen und zwischendurch konnte sie nicht in die Gruppenbetreuung und ich durfte mit ihr auf dem Zimmer bleiben. Alles ist wieder im Lot, bis auf das Essen von Carsten. Aber das ist mein Problem, laut Kinderhausleiter, der Systematischer Berater ist! Kann ich nicht wirklich nachvollziehen und darüber möchte ich mit der Psychologin sprechen – vielleicht hat er ja recht?  Nur was kann ich tun/ändern?

Es ist, wie es ist – ob es gut ist, das sehe ich am Ende! Noch sind wir mittendrin!

 

Kuddelmuddel

es hat keinen Zweck

bloggen zu wollen, es wird nichts. Erstens mangels Zeit, zweitens mangels Geduld, drittens gibt es nichts zu berichten, was ich erzählen darf, viertens gibts kein Esstraining für den Kerle, fünftens ist er gerade aus einem schlimmen Alptraum aufgewacht, sechsten habe ich 2 Menschen mal wieder allein beruhigen müssen, dafür waren wir siebentens ganz allein im Therapieschwimmbad, durfte ich achtens weinen und neuntens bin ich am Morgen über die Nordic-Walking-Stöcke gefallen, habe mir die Knie aufgeschürft und bin in den Matsch gefallen. Zehntens mache ich PAUSE!