Es gibt Momente im Leben, die kann man nicht in Worte fassen – nur fühlen und dann muss man einfach mitweinen!
Es gibt Momente im Leben, die kann man nicht in Worte fassen – nur fühlen und dann muss man einfach mitweinen!
Wenn ich mich schon selbst nichts frage, dann kommen von Außen immer mehr auf mich zu: Was wolltest du schon immer einmal machen?
Tango tanzen! Allerdings habe ich kein gutes Körpergefühl, und man sagt mir nach, ich wäre nicht sehr einfühlsam – das möchte ich aber vehement bestreiten.
Und dann denke ich tatsächlich schon eine längere Weile darüber nach, mir ein Tattoo stechen zu lassen. Zwei tanzende Ratten und dabei, entweder drunter oder integriert, die Originalunterschriften der Junioren. Ursprünglich kommen wir aus Hameln, und das wäre der Bezug dazu.
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Heute stecke ich wieder einmal in der ‚Gefallenwollenfalle‘, und mein Anspruch an mich ist enorm hoch. Im Haus sind fünf unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich alle sehr mögen, die aber jede das Recht hat, ernst genommen zu werden. Schnittstelle bin ich! Gastgeberin auch, und mein Kopfkino gaukelt mir Bilder vor, die ich niemals erfüllen kann.
Es heißt,
du darfst dir bewusst sein,
dass du nie fertig bist.
Dass es keine
endgültige Version
von dir gibt.
Aber bleib trotzdem dran.
Anders gesagt;
trau dich,
dich immer wieder
neu zu denken.
© petra ulbrich
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Guten Morgen im Herbst. Der Wind treibt die Blätter vor sich her, die Sonne scheint hinter den Wolken, das Töchting singt Kauderwelschlieder, die jugendliche Besucherin sitzt neben mir und spielt auf dem Laptop, der Kerle bekommt seinen Kopf nicht hoch, mein Kaffee ist kalt und die Freundin duscht – wenn‘s jetzt nicht unbedingt der Hochzeitstag wäre, dann wäre es ein normaler Herbstsamstag mit lieben Besuch!
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