Disziplin

Disziplin ist nicht alles, aber ohne Disziplin ist alles nichts.

Ohne meine Disziplin und ohne meinen eisernen Durchhaltewillen … Ne, ich möchte mir nicht vorstellen, was dann wäre. 

Gestern Morgen bin ich aufgewacht und habe gedacht überm Berg zu sein. Der Berg reichte noch nicht einmal bis zu nächsten Klo. Der Kerle und das Töchting sind wunderbar, meist verständnis- und rücksichtsvoll. Es ist ihnen granatenmäßig langweilig. Ich tue mein Bestes. Im Moment ist mein bestes allerdings ganz schön wenig. Ich bin krank – und nicht nur ein bisschen!

Jetzt lege ich mich diszipliniert aufs Sofa, mache die Augen zu, damit ich das Chaos um mich herum nicht sehe und zu atmen. Mit rasselnder Lunge ist sogar die einfachste Tätigkeit eine Herausforderung. Wenn dann plötzlich auch noch das Zwerchfell fest‘gefahren‘ ist und unangenehm sticht, jeder Atemzug weg tut und sechs Stufen einer Mont Everest Besteigung gleichen, dann möchte ich den ganzen Tag schlafen, denn dann schmerzt nichts.

bis

  • ich wieder gesund bin, deaktiviere ich alles. Ich habe die Nase voll, missverstanden zu werden. Die andere Alternative wäre, keine Blogbeiträge zu veröffentlichen, aber das würde mich in meiner Persönlichkeit noch mehr einschränken.

Diejenigen, die es mit den Kommentaren und den Likes treffen sollte, diejenigen ficht das nicht an. Entweder haben sie ein dickes Fell, oder sie sind wirklich nur menschliche Klickmaschinen. Es reagieren nur die anderen und leider anders, als erwartet …

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