Was ich noch sagen wollte: Nehmt andere Menschen – und seien sie noch so seltsam – als Menschen wahr und nicht als Dinge! Redet mit ihnen, lasst uns miteinander reden. Sei es mit Händen und Füßen, mit den Augen oder mit dem Mund. Nur wenn wir uns austauschen, können wir einander verstehen lernen und erkennen, dass nicht jeder so sein muss, wie ich es bin oder ihr es wollt!
Gedicht geschenkt bekommen
Bei Petra ist viel Mut zuhause in vielen bunten Farben.
Mut, der nicht zögern lässt und sich ganz viel traut.
Wagemut, der riskiert und Breschen schlägt.
Sanftmut, zart, weich und umhüllend.
Unmut, wenn es unzumutbar wird.
Mutlosigkeit vielleicht manchmal, kommt es gar zu dicke, aber Wurzeln schlägt sie nicht.
Wehmut, die Schmerzhaftes zulässt und nicht wegwischt.
Demut, die bejahend annimmt und das Beste gibt.
Und vor allem immer liebevolle Mut-ter
Die Schreiberin hat dazu geschrieben: Schon auf dem Weg zu dir haben Wortbilder mich ständig umkreist und über die Tage Gestalt angenommen.
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Ich sage A. K. meinen herzlichsten Dank für diese wundervollen Zeilen. Ich bin sehr berührt!