Jetzt ist es nun mal da, aber eigentlich sollte dies Gedicht nicht aufs Blog …
Familie
Seeblick
Zu gerne würde ich wissen, ob hier im Blog Familie mitliest! Sie hätten einen entscheidenden Vorteil – sie wüssten von uns mehr, als ich von ihnen.
Grüße gehen an alle – stille und öffentliche Leser*innen!
nehmt an
Was ich noch sagen wollte: Nehmt andere Menschen – und seien sie noch so seltsam – als Menschen wahr und nicht als Dinge! Redet mit ihnen, lasst uns miteinander reden. Sei es mit Händen und Füßen, mit den Augen oder mit dem Mund. Nur wenn wir uns austauschen, können wir einander verstehen lernen und erkennen, dass nicht jeder so sein muss, wie ich es bin oder ihr es wollt!