Es wäre so schön, wenn man Krankheit einfach auflösen könnte, wie Zucker im Tee.
Schlagwort: krank sein
fragt mich doch jemand
“Wie geht es dir?“ Tja, was soll ich da antworten? Mein Infekt fährt Aufzug: Von der Lunge (mit Hustenanfällen), über Halsweh in die Nasennebenhöhlen, rauf bis in die Stirn (mit Druckkopfschmerzen) zurück in die Lunge. Überall bleibt ein bisschen was hängen und nichts kuriert sich richtig aus. Ansonsten geht‘s mir gut und solange die Junioren morgens in der Werkstatt sind, habe ich (fast) alle Ruhe der Welt …
wertschätzend
Dieser Arzt, außer meinem Hausarzt, ist einer, bei dem ich mich völlig geben kann, wie ich bin. Ohne dass er urteilt und bewertet. Sein größtes Anliegen ist, und das spüre ich sehr intensiv, dass er mir helfen möchte mir meine Angst zu nehmen. Es ist nicht einfach, weil ich diverse Medikamentenunverträglichkeiten habe. Auch ist es ein Arzt, der mich kennt – von Ansehen her kennt. Die vorherige Psychiaterin hat jedesmal nach meinem Namen fragen müssen. Ich hatte das Gefühl, sie wusste gar nicht, um was es ging. Dieser Arzt erkennt mich auf der Straße und grüßt mich mit Namen. Er kennt meine Familiengeschichte, berücksichtig die Umstände …