Behinderung, Kuddelmuddel, Musik

ein Link und sonst nicht viel

Im Fernsehen ist er nicht, dafür bei Facebook! Die Handballer stellen einiges auf die Beine – richtig, richtig toll. Oder mit Carstens Worten:  „Verdammt geil!“

Meiner Lunge geht’s eher bescheiden, immer noch heftig entzündet und nun kämpfe ich ein bisschen gegen die Schlaflosigkeit und die daraus resultierende Müdigkeit vom Kortison. Ich mache sutsche piano und übe mich in Gelassenheit. Wenns nicht anders geht, geht auch das!

Familie, Kuddelmuddel

Ja, es ist was los!

Mein Medikamentenplan sieht hochdosiertes Kortison vor, Wadenwickel und viel trinken. Antibiotikum brauche ich nicht – die Sputumuntersuchung hat ergeben, dass ich keinen bakteriellen Infekt habe. Nur eine Lungenentzündung. Hatte ich dieses Jahr noch gar nicht. Gute Pflege, Herr Doktor!

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Tja, und heute ist Freitag. Helfer sind entweder im Urlaub (hier sind noch Ferien) oder kurzfristig zum Wochenende nicht zu kriegen. Auch ich konnte niemanden akquirieren. Wenn die Junioren um 16:00 Uhr kommen, dann hoffe ich auf ihre beste gute Laune – und morgen auf eine Freundin aus dem schwarzen Wald.

So blöd, mein Immunsystem in völlig in den Dutten. War wohl ein bisschen viel in letzter Zeit!

Gedicht

Regentropfen

Es war einmal ein Regentropfen,
der wollte nur ans Fenster klopfen.
Er litt in seinem kurzen Leben,
denn ihm war nicht viel Zeit gegeben.

“Ich bin so schön, so bunt,
so schillernd.“
Sang er aus den Wolken trillernd.

Klatsch, platsch – bedenklich
der Tropfen in den Eimer springt,
dass es gar hässlich
blechern klingt.

“Ach meine Zeit, wie kurz
ist sie bemessen“,
so jammerte er im Sturz,
doch unterdessen –

Ihr ahnt schon,
ist die Zeit verronnen
es sammeln sich in Wassertonnen
Tropf für Tropf
die Wassermassen.

Jeder einzelne kann es kaum fassen.
Und so ist, wenn sich Wolken lichten
vom Regentropfen
nichts mehr zu berichten!