Gedanken

Fragen über Fragen

Warum, glaubt ihr, haben viele Menschen Sehnsucht nach einer Insel? Hast du diese Sehnsucht auch?

Magst du lieber Berge? Oder das Meer? Vermisst du die Sonne in der Nacht? Oder die Sterne am Tag?

Wovor hast du Angst: vor dem Leben? Vor Einsamkeit? Vor der Liebe oder gar dem Tod?

Denkst du, dass du manchmal einen Baum umarmen möchtest? Oder einen unbekannten Menschen, der dir sympathisch ist? Hast du Skrupel das zu tun?

Gibst du Bettlern Geld? Oder denkst du, dass es schon einen Grund hat, dass sie auf der Straße stehen? Nervt dich das?

Schaust du dir gerne schöne Menschen an? Guckst du Hochzeiten? Aber was ist mit Beerdigungen?

Bist du gerne Zuhause? Oder zieht es dich in die Welt hinaus?

Weshalb meinst du, gibt es Krankheiten und Behinderungen? Wäre es schön einhundert Jahre alt zu werden?

Wann warst du zum letzten Mal tanzen? Wann auf einem Konzert?

Warst du schon einmal in deinem Leben gefangen? Was ist überhaupt gefangen sein?

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Fragen über Fragen und es gibt noch so viele mehr!

Behinderung, Gedanken

Geld spielt immer

Wenn Geld keine Rolle spielt, ist das Leben leichter. Ist das wirklich so? Was würde man mit unendlich viel Geld anfangen? Wäre man automatisch glücklicher? Diese Fragen stelle ich mir immer wieder einmal. Ich finde es sehr interessant, was dabei herauskommt. Wie sieht es bei euch aus?

  • Ich würde mir und den Junioren erst einmal ein Haus kaufen und dieses so umbauen, dass wir darin keine Barrieren haben.
  • Ich würde Helfer akquirieren und sie vernünftig bezahlen. Dazu wünschte ich mir, dass es Menschen gibt, die dies gerne machen.
  • Ich hätte eine Allround-Haushaltsfee, die putzt und sorgt und für und mit uns kocht. Eine, die mir in Haus und Garten unter die Arme greift, wann immer ich es brauche.
  • Wir hätten ein Auto, das umweltfreundlich und trotzdem groß genug ist und zuverlässig fährt.
  • Ich würde reisen – mit und ohne Junioren, weil diese ja gut ver- und umsorgt werden.
  • Ich würde spenden, verschiedene Hilfsorganisationen unterstützen.
  • Um Klamotten müsste ich mir keine Sorgen machen. Carstens lange Arme wären egal – er würde einfach Maßklamotten tragen. Auch Schuhe für Wiebke gäbe es genügend.

So, und jetzt seid ihr gefragt? Was würdet ihr tun? Ich bin wirklich gespannt. Vielleicht kann ich mich von euch inspirieren lassen.

Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas in den imaginären Hut werfen! Denn ohne Geld sieht es doch etwas anders aus.