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das was

… man erzwingen will, wird nicht richtig gut! Heute machen wir faul, obwohl ich gerne in die Welt möchte.

10:01 Uhr – Die Angst geht nicht weg – also lasse ich sie.

Noch ein Nachtrag: Ein Päckchen auf dem hohen Norden ist bei uns angekommen und die Freude war riesig groß. Liebe Bigi, herzlichen ❤️ Dank!

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hoch, mittel, gering

Mein Schreiben ist eher eine Momentaufnahme, denn ein ausgefeilter Text. Das schöne Licht von gestern Abend wiederholt sich am Morgen. Eins ist allerdings anders – die Vögel erzählen mir vom Tod der Elster, die gegen mein großes Glasfenster gedonnert ist. Es tut mir in der Seele weh, leider kann ich die Irrflüge der Piepmatze nicht verhindern – ich habe schon so viel versucht, gerade die Jungvögel sind einfach zu ungestüm.

Geschlafen habe ich heute Nacht auch leider viel zu wenig. Und das, obwohl sich keine Grübelgedanken im Kreis drehten – einfach wach. Dafür bin ich jetzt leicht angeschlagen und ich habe um 10Uhr einen wichtigen Termin – grrr.

Ich geb es auf, es wird ein Krampf – dieser Text. Man sollte das nicht erzwingen …

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müüüüüde

Es war heute ganz schön viel los! Das Töchting ist krank, sie friert und hat blaue Lippen. Ihre Sauerstoffsättigung – wir haben seit Neuestem ein weiteres medizinisches Spielzeug – der Pulsoximeter zeigt bei Wiebke einen Wert unter 90% an. Mein Mädchen hat blaue Lippen, sagt aber, dass es ihr gut geht.

Wegen dem Kerle habe ich gerade weniger Sorgen, aber es könnte ja auch viel zu schön sein! So ist das Töchting dabei und kränkelt. In der Werkstatt, heute tagsüber, hat sie über Bauchschmerzen geklagt. Hoffentlich liegt es nur am Wetterumschwung! Mir tut Wiebke leid. Da beide immer Solidaritätsmitleiden guckt der Kerle auch nur halbherzig Fußball-EM. Mit gebremsten Schaum quasi.

Ich laufe seit Stunden von dem einen ins andere Zimmer und möchte eigentlich nur eins – mir die Decke über die Schultern ziehen und in Morpheus Armen schnell einschlafen.

22:13 Uhr – Juchu ich kann jetzt ins Bett gehen!