Blätter fallen

… und Tränen. Tränen der Scham, der Überforderung. Wenn etwas gemacht wird, was man während man es tut schon bereut, dann ist es so, dass weinen ein Ventil ist.

Den Junioren gehts gut, der Kerle guckt Fußball, das Töchting spielt und meine Gedanken drehen sich munter weiter – ich lese ein Buch über Gesichter, wie man sich selber sieht und von anderen gesehen wird. Dabei hadere ich gerade mit meinem eigenen Spiegelbild!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Alltag, Behinderung, Bücher, Gedanken

5 Kommentare

  1. Liebe piri, du hast mir gestern sehr geholfen. Vielen Dank. Und jetzt wünsche ich mir, dass auch dir jemand helfen kann bei all den vielen Dingen, um die du dich kümmern musst.
    Ich habe gestern noch eine Handpuppe bestellt und ich werde dir berichten, was sie im Januar erleben wird.

  2. Ach ja, Tränen der Überforderung kenne ich auch!

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