Gedicht

Nebel

Nebel
Milchig weiß
Wabert feucht umher
Deckt die Welt still zu
Käseglockengleich

    • bis die Sonne rauskommt

© petra ulbrich

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

2 Gedanken zu „Nebel“

  1. piri sagt:

    Milchiger Nebel
    hüllt die Welt
    in Stille,
    bis die Sonne
    ihn vertreibt.

    © petra ulbrich

  2. Margrit sagt:

    Das ist schön.

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