Drei einfache Sätze:
Es ist, wie es ist.
Ich akzeptiere, wie es ist.
Ich gehe den nächsten Schritt.
Eigentlich gehört noch ein weiterer Satz dazu: Ich schaffe das! Aber, da ist es wieder – mein berühmtes Aber. Aber, das schaffe ich ja sowieso. Ohne überheblich zu sein, weiß ich, dass ich gut bin, dass ich mehr schaffe als andere und dass ich belastbar bin – auch wenn ich manchmal verletzlich bin.
Sonja sagt:
Genau so ist es!
piri sagt:
♥️
Margrit sagt:
„Ich schaffe es“ ist so Pfeifen im Wind. Ich finde die drei Sätze total gut so, wie sie dastehen, und besser ohne den vierten.
Und dann sowieso, wie du schon schreibst, wie du weißt, wie wir wissen: du schaffst das. Auch wenn es uns oft unbegreiflich erscheint, wie du das machst.
piri sagt:
Ach, pfeifen muss man auch dürfen – und wie ich das schaffe, weiß ich selber nicht.