Wechseljahre versus Pubertät

Sind Wechseljahre die neue Pubertät? Das Töchting zickt, zickt mehr denn je. Okay, sie ist behindert und wird durch vieles gehindert, so zu sein, wie sie sein möchte. Jetzt ist sie 45 Jahre alt und kommt oder ist schon in den Wechseljahren. Mir kommt das vor wie in der Pubertät. Alles wird, in ihrem Rahmen, ausdiskutiert und die Stimmung schwankt noch einen Ticken schneller von himmelhochjauchzend zu tode betrübt. 

Sehr schwierig zu deuten und es kostet Nerven auf drei Seiten …

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

Kategorien: Gedankenchaos, Junioren

3 Kommentare

  1. Du liegst mit deiner Vermutung wahrscheinlich richtig. Hört sich nach Wechseljahren an. Und der Vergleich mit der Pubertät trifft es genau.

  2. Das sind Probleme, die einerseits jeder kennt, und andererseits – in Anbetracht eurer Situation – kaum jemand sich vorstellen kann. Die Ursachen zu kennen, hilft hoffentlich ein bisschen.

  3. Die Erfahrung zeigt ja, dass du mit deinen Vermutung immer richtig gelegen hast. Es hört sich schon so an.

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