Behinderung, Gedanken

Samstagmorgen

Samstagmittag 

Während des Essens kotzt Carsten, Wiebke verschluckt sich, weil sie zu hastig isst – beziehungsweise, ich füttere zu schnell. Beide, einschließlich Rollstühle, putze ich. Manchmal wünsche ich mir einen Zauberstab…

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „Samstagmorgen“

  1. Anna-Lena sagt:

    Es ist immer wieder traurig zu lesen, wie schwierig und sorgenvoll dein Leben doch ist, ohne Mams und mit deinen Junioren, für die du alles tust. Es kommt mir vor wie eine tägliche Gratwanderung und ich wünsche dir ganz viel Hilfe für alles und bei Allem …

    1. piri ulbrich sagt:

      Anna-Lena, du musst nicht traurig sein! Es ist eine Gratwanderung. Nicht in der Arbeit, diese tue ich gerne und schaffe es auch. Es ist die alleinige Verantwortung, das Alleinsein und kaum einen Gesprächspartner haben. Es ist auch, die Angst alleine tragen …

      1. Anna-Lena sagt:

        Das verstehe ich sehr gut, denn du trägst eine Menge auf deinen Schultern!

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