sanft – ein Liebesgedicht

Sarah Kirsch, ach ja! Ich täte so gerne meine Gedichte vertonen und vielleicht auch mit Bildern unterlegen. Mein KnowHow daheim reicht nicht aus. Leider kenne ich niemanden,  der ein Tonstudio hat und mir das zur Verfügung stellt. Es reicht ja auch nicht das Studio zu haben, es braucht ja auch jemanden, der damit umgehen kann …

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Kategorien: Audio

4 Kommentare

  1. Ich kenne auch niemanden, aber heutzutage kann man sehr viel mit Software selbst machen. Viele Sänger sind mit ihren eigenen Videos bekannt geworden. Aber es ist wahrscheinlich aufwändig.

  2. Wie gerne wüsste ich Dir wen, der Deine Gedichte mit Dir vertont, denn Du hast so eine Samtundseidestimme.

  3. Guten Morgen liebe piri!

    Wie vertonst du denn sonst?

    Du kannst deine Gedichte tatsächlich ganz einfach selbst vertonen und mit Bildern verbinden. ❤️

    Du brauchst dafür gar keine große technische Ausstattung. Ein Handy reicht zunächst völlig aus. Damit kannst du dein Gedicht mit deiner eigenen Stimme aufnehmen. Beim iPhone geht das zum Beispiel mit der App „Sprachmemos“, bei Android gibt es je nach Gerät ebenfalls eine Aufnahme-App.

    Die Sprachaufnahme wird normalerweise als Audiodatei gespeichert, beim iPhone beispielsweise als M4A. Diese Datei kannst du später auch in MP3 umwandeln, falls du sie für andere Zwecke brauchst.

    Für eine gute Aufnahme brauchst du nicht unbedingt ein Mikrofon. Such dir einfach einen ruhigen Raum mit wenig Hall und stelle das Handy ungefähr 20–30 cm von dir entfernt auf. Und dann einfach lossprechen – möglichst natürlich und nicht zu schnell.

    Dann kannst du dein Gedicht mit passenden Bildern verbinden. Das können eigene Fotos, selbst erstellte Bilder oder Bilder sein, für die du die entsprechenden Nutzungsrechte hast.

    Dafür gibt es zum Beispiel Canva oder CapCut. Beide haben eine kostenlose Version.

    Ich persönlich würde für den Anfang Canva nehmen, weil man damit sehr einfach ein schönes kleines Gedichtvideo gestalten kann:

    Gedicht → eigene Stimme aufnehmen → Bilder einfügen → Stimme darunterlegen → eventuell ganz leise Musik dazu → fertig.

    Zum Beispiel könnte bei einer zweiminütigen Aufnahme alle 15–20 Sekunden ein anderes Bild erscheinen. Die Bilder können dabei langsam ineinander überblendet werden. Das wirkt bei Gedichten oft wunderschön und muss überhaupt nicht hektisch geschnitten sein.

    Am Ende hast du eine MP4-Videodatei, die du beispielsweise

    auf Facebook veröffentlichen,
    in deinen Blog einbinden oder
    bei YouTube hochladen kannst.

    Für YouTube ist das sogar wichtig: Eine reine Audiodatei kannst du dort nicht einfach als normales Video hochladen. Wenn du aber deine Stimme mit einem oder mehreren Bildern kombinierst, hast du bereits ein richtiges Video.
    Und du kannst die ursprüngliche Sprachaufnahme natürlich zusätzlich behalten.

    Welches Handy hast du denn? Du kannst im übrigen alles Chat GPT fragen.

    Liebe Grüße

    Anne

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