Es ist Gewitter und es hat einmal kräftig gedonnert, die Junioren hocken unterm Tisch! „Mach die Türen zu!“ Steck den Fernseher aus.“ Wann hört das Getöse wieder auf?“
Drei Topfen fallen auf den Asphalt, verpuffen im Nirgendwo und es ist nullkommafünf Grad kälter geworden. Ein weiteres Donnerchen, das Töchting zuckt zusammen, sie macht eine rasante Kehrtwende und rausch ab in ihr Zimmer. Der Kerle schnappt sich sein Tablet, legt es sich auf die Waden und robbt – hast du nicht gesehen – in sein Zimmer. Beide Türen knallen!
Jetzt brauche ich sie nur noch bettfertig machen – ausziehen, kurz waschen, zudecken – dann ist auch dieser heiße Tag Geschichte …⚡️
4. August 2026 21:00 — 21:00
Ach die armen beiden.
Ich habe auch meist Angst im Gewitter. Letzte Nacht z.B. als es direkt über mir war, Blitz und Donner gleichzeitig waren und das Haus vibrierte.
4. August 2026 21:04 — 21:04
Meine sauerländische Großmutter rastete aus bei Gewitter. Das machte uns Kindern Angst, nicht das Gewitter selbst!
4. August 2026 22:32 — 22:32
Angst vor Gewitter hab ich noch nie nachvollziehen können außer beim zelten zwischen 2 einem Fluss und einem See.
Die Gewitter waren faszinierend und angstmachend zugleich.
Im allgemeinen finde ich Gewitter und Blitze eher faszinierend und stehe am Fenster und schaue zu.
4. August 2026 23:14 — 23:14
Klingt, als hätte Gewitter bzw. Gewittergruseln auch Vorteile. Und als seien ihre jeweiligen Zimmer ihre sicheren Häfen, das ist doch toll.
5. August 2026 13:48 — 13:48
Mit der Energie eines Blitzes den Strombedarf einer ganzen Stadt decken zu können, wäre das nicht fein? Leider gibt es keine Speicher, die groß genug wären, um so viel Energie gleichzeitig aufnehmen und speichern zu können. Gewitter faszinieren mich sehr, doch ich habe großen Respekt vor den entfesselten Naturgewalten.
6. August 2026 00:24 — 0:24
So ein Donnerwetter kann schon Angst machen.