Als Kind wusste ich nichts.
Als Teeny hatte ich keine Ahnung.
Als junge Erwachsene kannte ich nur schwarz-weiß.
So war ich viele Jahre ein Klugsch…
Dabei wusste ich immer weniger.
Dann war ich verunsichert.
Jetzt dämmert mir eine Ahnung.
Morgen will ich es
Weisheit nennen
können.
© petra ulbrich
6. März 2026 16:28 — 16:28
Ich weiß genau, welches Gefühl du in deinem Poem beschreibst.
Übrigens ist das ein ganz niedliches Foto.
6. März 2026 19:14 — 19:14
Danke – ich war damals das erste Mal allein auf weiter Fahrt. Wirklich ganz allein, von Hannover nach München.
6. März 2026 20:46 — 20:46
Wow…. Du wirkst gar nicht eingeschüchtert , eher rundum glücklich.
Das ist ja so ziemlich die größt mögliche Distanz in Deutschland.
7. März 2026 06:38 — 6:38
Aber jemand hat Dich fotografiert.
7. März 2026 07:25 — 7:25
Bei der Abfahrt!
8. März 2026 05:42 — 5:42
Ich war 10. als ich zum ersten mal allein verreist bin (d.h. natürlich mit einer Kindergruppe und einer Betreuerin der Arbeiterwohlfahrt). Ich kam mir schrecklich allein vor. Dazu noch unfotografiert!
8. März 2026 07:38 — 7:38
Ja, ich hatte schon früh große Verantwortung und heutzutage wäre das gar nicht mehr möglich.
6. März 2026 17:18 — 17:18
Eine kurze, komprimierte Entwicklungsgeschichte…
6. März 2026 19:15 — 19:15
Joa, that‘s life!
6. März 2026 19:11 — 19:11
So geht es im Leben. Ich finde das Bild auch entzückend!!!
6. März 2026 19:16 — 19:16
Danke – wenn man mich heute anguckt, entdeckt man schon noch Ähnlichkeiten.
6. März 2026 23:37 — 23:37
Was die damals gemacht haben – eine Dreijährige ganz allein im Zug fahren lassen. Finde ich krass.
Und das mit dem Enden in Weisheit, das wär‘s doch!
7. März 2026 08:30 — 8:30
Hier ist die Geschichte zum Bild!
https://voller-worte.de/resultatsfragment-einer-schreibwerkstatt/
7. März 2026 08:48 — 8:48
Danke, das ist schön zu lesen.