Wat dem eenen sien Uhl, ist dem aneren sien Nachtigall! Oder nochmal auf Hochdeutsch: Was dem einen seine Eule, ist dem anderen seine Nachtigall.
Also jeder sieht die Sache in seiner Sicht und jeder aus seiner eigenen Perspektive. Was die eine stresst, ist für den anderen ein Spaß.
Was für mich dahinter steckt ist Respekt. Einfach anerkennen, dass nicht alle alles toll finden, was ich mache und andersrum genauso. Meine Grenzen akzeptieren, so wie ich die Grenzen der anderen akzeptiere. Meine Normalität ist ist zwingend, die von dir.
Jedem der Vogel, der ihm/ihr gefällt, aber bitte den anderen nicht immer – weil man es doch kann – den Kanarienvogel aufzwingen.