Gibt es eigentlich auch ein Leben außerhalb der Achterbahn?
Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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7. Dezember 2020 9:42 — 09:42
Gegenfrage: Ist ein anderes erstrebenswert?
7. Dezember 2020 9:50 — 09:50
Ja – muss ja nicht nur Sesselsitzen sein.
7. Dezember 2020 10:33 — 10:33
Ja, gibt es. Ich kenne das auch sehr konkret. Ist nur leider momentan für mich situationsbedingt nicht erreichbar, weil ich für x Leute zu sorgen habe (der eine muss beschult werden, die andere braucht ihren MDK-Termin vorbereitet, der nächste ist zu ungeduldig bei seinen Schluckübungen…) und meine Hirnsauerstoffversorgung in den letzten Tagen nicht gut ist (da bin ich immer sehr nervös und fahrig, alles kleine stresst mich schon). Aber irgendwann, spätestens zu den Schulferien können die alle mal zusehen wie sie klarkommen, will auch mal frei haben.
7. Dezember 2020 10:38 — 10:38
Achterbahn heißt rauf und runter, mal schneller, mal langsamer.
So gesehen: Nein. Gibt es nicht.
Guten Morgen dir, euch!
7. Dezember 2020 18:12 — 18:12
Mhm, wenn man es so sieht, dann stimme ich dir zu!
7. Dezember 2020 11:49 — 11:49
Auf die Gefahr hin, dass das jetzt zynisch kling: Geisterbahn? Schießbude? – Aber Du hast schon recht. Der Vergleich dessen, was um uns herum geschieht, mit einem großen Rummelplatz trifft durchaus zu.
7. Dezember 2020 13:11 — 13:11
Ich kenne schon lange keines mehr…
7. Dezember 2020 17:49 — 17:49
Nö, es geht, wie es geht: Rauf – runter, langsam – schnell, und hast du nicht gesehen, schon wieder ein Tag vorbei!