Inzwischen ist es fast halb vier – über einen Messenger habe ich nach Gesprächspartner*in geschrien. Ja, es gibt Freunde, die sich angeboten haben. Darüber bin ich sehr dankbar. Gefunden habe ich dennoch niemanden, denn am Telefon mag ich nicht reden – mir fällt es schwer mich telefonisch zu öffnen.
Wenigstens den Junioren geht‘s gut. Sie sind sehr zufrieden.
Ich habe mein Tagwerk erledigt. Alles! Wäsche, Küche, Juniorenzimmer und gießen. Ich wünschte mir, dass ich mal nicht so diszipliniert bin.
Nanu sagt:
Mein Vater auch.
piri sagt:
War wohl damals so.
Nanu sagt:
Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht, ob das bei anderen auch sein könnte.
LP sagt:
Der Nachbar scheint ein echter Depp zu sein.
christahartwig sagt:
Man muss aber nicht bescheuert sein, um mit den Händen zu fuchteln, sobald man von einem Insekt umschwirrt wird. Man braucht nur – wie ich – eine Phobie zu haben. Jedenfalls muss ich sehr an mich halten, um nicht zu fuchteln. Dafür kaufe ich Bio-Zucker – nicht weil ich ihn für gesünder halte, sondern mit Rücksicht auf Insekten. Rehabilitiert mich das jetzt?
piri sagt:
Mein bescheuert bezog sich auf die Steingärten und nicht auf den Nachbarn, das möchte ich einfach klarstellen.
Margrit sagt:
Geschwister so sauwichtig, ich verstehe dich, deinen Schmerz. Fand es ganz großartig zu lesen, dass dein Bruder mit euch verreist. Auch wenn es im Nachhinein dann stressig und nicht so doll wurde. Aber er hat sich drauf eingelassen. Vielleicht ist er ein Stoffel – die anderen drei sind es erst recht!