Gedicht

Nebel

Nebel
ein Hauch
nur liegt früh
zwischen den alten Apfelbäumen
bei Septemberwehmut

rotbackig
der Schöne
saftig und prall
liegt er vor mir
zum reinbeißen
süß

© petra ulbrich

🍎

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

8 Gedanken zu „Nebel“

    1. piri sagt:

      Danke

  1. Trude sagt:

    Bei deinen Worten komme ich mir vor, als ob ich wirklich auf einer Obstwiese am frühen Morgen stehe.

    1. piri sagt:

      Oh schön, das freut mich.

  2. Margrit sagt:

    Ja so ein Tag war das heute.
    Wunderbar ausgedrückt.

    1. piri sagt:

      Septemberherbsttag – besonders im Urlaub schön zu genießen!

      1. Margrit sagt:

        Oh ja, in einem weitläufigen Garten unter Apfel-, Birnen-, Zwetschgenbäumen.

  3. Rosa sagt:

    Da würde ich auch gern reinbeißen, doch leider vertrage ich keine Äpfel. Früher war das anders, aber mit den Jahren hat sich bei mir eine Allergie entwickelt.
    Abgesehen davon, ein schönes und stimmiges kleines Gedicht von dir.

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