Immer wieder höre oder lese ich es falsch. Wie ist gleich und als ist größer oder kleiner! Jedenfalls anders! Wenn auch noch in einem Gedicht die beiden Wörter vertauscht sind, dann ist der Sinn komplett ein anderer, als beabsichtigt. Mich nervt das. „Ja, dann vergiss es und wende dich anderen Dingen zu!“ Nur, was ich einmal – besonders, Gedichte – gelesen habe, das beschäftigt mich eine Weile. Ich werde zum Klugscheißer. Für manche Menschen ist das ein rotes Tuch, sie verdrehen die Augen, wenn ich ‚ansätze‘ zu erklären!
Meine Mutter hat das Problem für sich, sehr souverän gelöst – sie sagte (fast) immer alswie!
Hiraeth sagt:
Deine Mutter war eine pargamtisch weise Frau
piri sagt:
Sie war Münchnerin – die ganze mütterliche Familie hat das so gesagt!
Hiraeth sagt:
Ok, danke
Myriade sagt:
Äh ja, dann solltest du aber selbst nicht ansätze statt ansetze schreiben
piri sagt:
Okay, ich habe die Ausrufezeichen vergessen! Im Übrigen erhebe ich keinen Anspruch auf Fehlerfreiheit!
Nachtrag: Satzzeichen sind auch so ein Ding.