Behinderung, Gedanken, Musik

Iona Fyfe

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Hach, ich kann mir endlich die Augen wieder anmalen. Meine Bindehautentzündung klingt ab. Wiebke hört Alfred Jodocus Kwak abwechselnd mit Katholischen Gottesdienst. Versteh einer mein Töchting. Carsten fährt Trecker und pflügt seine Felder – die Furchen gleichen einem Kunstwerk. Schön schräg und Jackson-Pollok-like.

Ich müsste putzen. Ach Quatsch, unser Tisch ist sauber die Wäsche auch, das bisschen Schnee hat das Unkraut zugedeckt – überhaupt, der Kaffee dampft und faul bin ich obendrein. Ich geh lieber malen…

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „Iona Fyfe“

  1. kat. sagt:

    Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich so fröhlich, so ausgesprochen fröhlich, so fröhlich war ich nie…

  2. Carlie sagt:

    Alfred war mein Liebling als Kind! Vielleicht ist er’s immer noch.
    Was malst du?

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