Gedankenchaos, Gedicht

keine Macht den Waffen

Runter vom Panzer
In die Konzertsäle und auf die Straßen
Ein Tänzchen wagen und singen
Gegen den Krieg

© petra ulbrich

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

2 Gedanken zu „keine Macht den Waffen“

  1. Sonja sagt:

    Aber sowas von heiß ersehnt und in Worte gefasst!
    Dankeschön

  2. Violine sagt:

    Da bin ich voll dabei!
    Miteinander (was schönes machen) ist besser als gegeneinander (Böses tun). Lebensfreude zelebrieren und nicht den Tod oder Todekampf.

Kommentare sind geschlossen.