Behinderung, Gedankenchaos, Junioren, Kuddelmuddel, Musik

Musik am Pfingstmontag

Heute Nacht, als ich nicht schlafen konnte, habe ich einmal wieder die Mediathek des DLF strapaziert. Da habe ich auch den Beitrag von Vivian Kanner gehört und seitdem habe ich einen Ohrwurm. Ich mag spröde Menschen – vielleicht auch deswegen, weil ich selber Risse habe. 

Eigentlich – dieses Wort mag ich nicht, und doch gebrauche ich es immer und immer wieder – eigentlich möchte ich noch länger schlafen. Gestehe es mir aber nicht zu, da wir heute eine Helferin haben, mit der wir spazieren gehen können. Dazu muss ich vorher aber beide Junioren baden. Das setzt mich unter Druck. Der Kerle und das Töchting möchten noch nicht aufstehen. Verständlich, es ist Feiertag! Aber sie sollten auch sauber, angezogen, mit Frühstück versorgt und einigermaßen ausgeglichen sein. Das ist mein Dilemma …

Irgendwo auf der Welt gibts ein kleines bisschen Glück!

Kuddelmuddel

Da schickt mir eine …

… mit der ich noch nie etwas zu tun hatte ein Zeichenlernbuch für Kinder, das ich auf der Wunschliste eines Onlineversandhandels stehen hatte – die Überraschung ist voll und ganz gelungen! Gerade eben habe ich den Briefkasten gelehrt und so perplex geguckt habe ich lange nicht. Herzlichen Dank, liebe Lotte van Elm!

Kuddelmuddel

noch ˋne Frage

Was glaubst du wer du bist?

Eine sehr neutrale Frage, aber ich habe immer den Ton meiner Mutter im Hinterkopf, die das Wörtchen eigentlich eingefügt hat: „Was glaubst du eigentlich wer du bist?“ Und schon zweifle ich an mir. Wer bin ich? Wer bin ich wirklich? Wer bin ich eigentlich? Auch darauf gibt es Antworten, die ich hier nicht alle geben will. Denn ich bin mehr, als nur ein Mensch, eine Frau, eine Mutter – und doch bin ich es nur! Je nach dem in welchem Kontext man fragt, kann man die verschiedensten Antworten geben. Ich habe Fehler, aber ich bin nicht der Fehler. Mutig bin ich und Angst habe ich, aber daraus kann niemand schließen, dass ich ein Schisshase bin oder ins Weltall starte… Ich bin mal so und mal so, mal anders und doch wieder gleich. Ich bin mal wie du und mal wie dein Gegenüber – immer bin ich ich!