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Sorry, ich kann‘s grad nicht hören. „Mach deine Ohren auf!“, sagt mein Töchting – dabei tät‘ ich gerne das Gelabere nicht an mich heranlassen!

4. Mai, 07:35 Uhr – Manche Kommentare lasse ich unbeantwortet, sogar löschen werde ich welche, zum Schutz meiner Psychohygiene! Mein Leben, meine Regeln und solange ich anderen nicht schade  

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

Kategorien: Gedankenchaos

4 Kommentare

  1. Liebe Piri
    Oft sitze ich am PC und habe Tränen in den Augen wenn ich hier lese. Was ihr alles durchmachen müsst ist für mich kaum auszuhalten. Ich weiss einfach nicht, was ich dazu sagen soll.
    Am liebsten würde ich dich einfach in den Arm nehmen und feste drücken.
    Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahe getreten und wenn doch, entschuldige, so fühle ich einfach.
    liebi Grüessli, Margrit
    :bye:

  2. Manchmal möchte und muss man sich einfach abschirmen!

    Dein Töchting weiß jedenfalls, wie man klare Ansagen macht! 🙂

    P.S. Ich reagiere hier nicht mit ‚Gefällt mir‘, weil’s sich nicht richtig anfühlt bei so einem Ungleichgewicht – auch wenn ich sehr mit dir mitgehe.

    • Es ist ambivalent – einerseits kein Geschwätz hören und andererseits sehr gerne reden wollen.

      …übrigens finde ich diese Like-Sternchen völlig überstrapaziert von manchen Leserinnen. Soll bei denen heißen: ich hab‘s gelesen! und das ist nicht der Sinn, den ich im Gefällt mir sehe. Danke fürs nichtliken!

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