Gedanken

als

Als ich begann, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein, wurde auch der Rest der Welt sanfter.

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

6 Gedanken zu „als“

  1. hietnatz sagt:

    Das kann ich bestätigen.

    1. piri sagt:

      Nicht immer, aber immer öfter …

  2. Trude sagt:

    Das geht mir genauso.

  3. Anne Seltmann sagt:

    Wunderbar, was mich natürlich sofort inspiriert es noch weiter zu schreiben.
    „Als ich begann, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein,
    wurde auch der Rest der Welt sanfter.“

    Ich musste nichts mehr festhalten,
    nichts beweisen.
    Manches durfte unfertig bleiben,
    manches einfach gehen.

    Die Stimmen im Außen verloren an Schärfe,
    als ich aufhörte, mich selbst anzutreiben.
    Was blieb,
    war ein leiserer Blick
    auf das, was ist.

    Seitdem gehe ich langsamer.
    Und merke,
    wie viel mich unterwegs
    trotzdem findet.

  4. Rosa sagt:

    Da ist was dran …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.