Als ich begann, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein, wurde auch der Rest der Welt sanfter.
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Veröffentlicht von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
❤️ | ✨
Wunderbar, was mich natürlich sofort inspiriert es noch weiter zu schreiben.
„Als ich begann, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein,
wurde auch der Rest der Welt sanfter.“
Ich musste nichts mehr festhalten,
nichts beweisen.
Manches durfte unfertig bleiben,
manches einfach gehen.
Die Stimmen im Außen verloren an Schärfe,
als ich aufhörte, mich selbst anzutreiben.
Was blieb,
war ein leiserer Blick
auf das, was ist.
Seitdem gehe ich langsamer.
Und merke,
wie viel mich unterwegs
trotzdem findet.
hietnatz sagt:
Das kann ich bestätigen.
richardhorn1963 sagt:
So weit bin ich immer noch nicht…
piri sagt:
Nicht immer, aber immer öfter …
Trude sagt:
Das geht mir genauso.
Anne Seltmann sagt:
Wunderbar, was mich natürlich sofort inspiriert es noch weiter zu schreiben.
„Als ich begann, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein,
wurde auch der Rest der Welt sanfter.“
Ich musste nichts mehr festhalten,
nichts beweisen.
Manches durfte unfertig bleiben,
manches einfach gehen.
Die Stimmen im Außen verloren an Schärfe,
als ich aufhörte, mich selbst anzutreiben.
Was blieb,
war ein leiserer Blick
auf das, was ist.
Seitdem gehe ich langsamer.
Und merke,
wie viel mich unterwegs
trotzdem findet.
Rosa sagt:
Da ist was dran …