Manchmal reicht es, sich einfach hinzusetzen und zu reden.
Gestern habe ich einer Dachgeschossfreundin Asyl gewährt. Es ist nicht nur für sie schön, im kühlen Keller schlafen zu können. Es ist auch für mich wunderbar. An so brüllendheißen Tagen kommen wir nicht vor die Tür. Es tut mir für die Junioren sehr leid, aber wenn sie Gesellschaft haben, können wir auch etwas unternehmen. Schwimmen gehen zum Beispiel. Einmal durchs Wasser ziehen – für uns bedeutet das ca. zweieinhalb Stunden unterwegs sein – das kann ich nicht alleine und so bin ich der ‚Untergeschlupften‘ außerordentlich dankbar.
Nebenbei habe ich jemanden zum reden, und wir bereden alles mögliche und quatschen auch ein bisschen über die Hitze, die uns gewaltig auf den Geist geht!
28. Juni 2026 17:55 — 17:55
Ich war am Samstag mit zwei Freunden in einer kühlen Kirche. Wir hatten sozusagen „Kirchenasyl“ und haben gequatscht und gequatscht und gequatscht. Das war fein!
Und jetzt hoffe ich, dass die Temperaturen schnell wiedere angenehmere, normale werden. Diese Hitze ist mir zuviel.
28. Juni 2026 19:16 — 19:16
Die Tochter einer Freundin hat gestern ein tolles Chorkonzert in ihrer Kirche gehabt – jetzt frag mich nicht was, wir waren nämlich nicht da. Allein den Weg dorthin haben wir gescheut: viel zu heiß!
Sie sagte dann: „In der Kirche war es auch sehr warm. Allein durch die vielen Menschen!“
28. Juni 2026 23:02 — 23:02
Das kann ich nachvollziehen mit dem viel zu heissen Weg dorthin. Beinahe wäre ich heute eben aus diesem Grund nicht zum 70. einer Freundin gegangen. Hab’s dann aber doch gut geschafft.
In der Kirche waren wir im Keller im Jugendraum, und wir waren auch nur zu dritt, sodass es sich nicht sonderlich aufheizen konnte.
28. Juni 2026 22:53 — 22:53
Da kann ich mich nur anschließen. Die Hitze nervt einfach nur noch.