Kuddelmuddel

Banause

Ich merke immer mehr, dass ich auch eine Banausin (gibt es das Wort überhaupt?) bin! 

Es ist Zeit der Maronen. Sehr viele Menschen in unserem Umfeld mögen diese Esskastanien in jeglicher Form und Zubereitung. Lediglich als Suppe gibt es das bei uns – mit Zwiebeln, Kartoffen, viel Sahne und einem guten Schuss Weißwein, fein püriert und einem guten Baguette! Das war‘s aber auch schon, die Junioren mögen gar keine Keschte. MamS hat sie geliebt, warm direkt frisch geröstet und manchmal mit Blasen an den Fingern, weil sie noch zu heiß waren.

Essenstechnisch sage ich von vornherein nie Nein. Aber wenn ich was nicht mag, dann kann mich kaum einer überzeugen, das noch einmal zu probieren. Ein bisschen geht‘s mir auch mit Pilzen so. Die hat übrigens mein Gatte nicht gemocht – aber, es muss ja auch nicht jerde*r  alles mögen. Es lebe die Vielfalt, statt der Einfalt!

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Ein Gedanke zu „Banause“

  1. Nanu sagt:

    Ich verstehe nicht, warum du eine Banausin seien solltest, nur weil du etwas nicht magst.
    Ich mag Pilze, aber keine warmen Maronen.

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