Müde, für so viele Menschen zu viel zu sein.
Müde, mich ständig selbst zurückzunehmen.
Müde, mein Töchting immer wieder erklären und rechtfertigen zu müssen.
Müde, es allen recht machen zu wollen.
Müde, mich dafür verantwortlich zu fühlen, dass es unseren Begleitungen an nichts fehlt – obwohl sie selbst groß und erwachsen sind.
Müde, ein Schaf zu sein, das lieber selbst alle Steine aus dem Weg räumt, statt andere ihren Teil tragen zu lassen.
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Bin ich eigentlich zu kompliziert? Sollte ich nicht doch lieber über verlegte Fernbedienungen und verbaselte Schlüssel bloggen?
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richardhorn1963 sagt:
Du bist nicht zu kompliziert. Und dass Du den Mut hast, uns in Dein Leben schauen zu lassen, ist großartig. Danke. Ich hoffe, dass es Dir gut tut…
piri sagt:
Ganz ehrlich, euch in mein Leben schauen zu lassen, erfordert nicht meinen Mut: ich habe nur die Angst, ich überfordere euch!