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Heckeneinsamkeit

Gedichte werde ich immer weiter schreiben. Es geht gar nicht anders. Mir geht es darum, ob sie euch gefallen und ob ihr damit etwas anfangen könnt. Es freut mich, wenn ja. Ob sie schön sind, ist nicht wichtig. Erreichen sollen sie die Leserinnen.
… und ein Feedback hätt‘ ich auch ganz gerne!

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

4 Gedanken zu „Heckeneinsamkeit“

  1. quersatzein sagt:

    Fein gesprochen ist er, der kleine Text, und kommt gut bei mir an in seiner mehrdeutigen Aussage.
    Ja, das Kopfkino beginnt …
    Lieben Montagsgruss,
    Brigitte

    1. piri sagt:

      Kopfkino darf beginnen. Ich bin froh, wenn Texte anregen zum nachdenken. Danke dir für deinen Kommentar.

  2. andrea sagt:

    das ist ein tolles bild! und ein text, der es „unterfüttert“. eine schöne kombination!
    liebe grüße, andrea

    1. piri sagt:

      Danke für dein Lob, es ehrt mich sehr!

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