Meine Gefühle fahren wieder Achterbahn. Der Kerle und das Töchting sind auf einer Freizeit mehrere hundert Kilometer entfernt. Es gibt Probleme mit dem Essen des Kerles. Sprich: Er isst nichts und seine Astronautennahrung erbricht er immer wieder.  Innerhalb von sechs Tagen haben die Betreuerinnen schon dreimal angerufen. Nur kann ich leider aus der Entfernung nichts machen, kann keine (guten oder schlechten) Ratschläge geben. Ich empfinde Panik, male mir aus, dass es eventuell nicht so schlimm, wie erzählt, oder dramatischer ist. Mir geht‘s elend, bin zum Nichtstun verdonnert und habe große Angst.  Aber ich habe auch Wut, weil sie mir die Verantwortung übergeben haben, obwohl sie ja wissen …

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Wie es wirklich in mir aussieht, geht hier im Blog niemanden etwas an – nicht böse gemeint, nur Selbstschutz!

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17:01 Uhr – und dann habe ich auch noch ne Macke ins Auto gefahren. 🚗

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨