Familie, Junioren, Kuddelmuddel

zweiundzwanzigster

Heute ist Sonntag 22.3.26 und wenn ich nichts schreibe unterbreche ich meinen Flow. Wäre das so schlimm? Vielleicht! In petto habe ich eine Menge. Ich möchte noch ein paar Teddys vorstellen, dann liegen in einem Ordner Zettelgeschichten und im Keller habe ich Blankovisitenkarten gefunden – ich hatte vor Jahren welche bemalt und eingeschweißt. Das will ich wieder machen. Dann geistert seit einer Weile in meinem Kopf ein Küchenwunder herum – will ich so was? Brauche ich das überhaupt? Hunger habe ich – die Junioren nicht für fünf Pfennig. Wenn ich nur davon rede, fangen Beide gleich an zu quengeln: „Ich habe keinen Hunger. Lass.Mich.In.Ruhe!“ Sehr motivieren, total lustlos! Wo ist der nächste Haken, an den ich sie hängen kann?

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

7 Gedanken zu „zweiundzwanzigster“

  1. anneeulia sagt:

    Was ist denn ein Küchenwunder für Dich?
    Für mich ist und bleibt das Küchenwunder eine Mikrowelle.
    Ich kann es nicht ändern hatte nie eine, seit 18 Jahren habe ich jetzt eine die ich beim Partner mitbenutzen darf und es stellt immer noch ein Wunder da.
    Auch wenn es für andere ein völlig normales Küchenwerkzeug ist.

    1. piri sagt:

      Ach so, das Küchenwunder ist eine Küchenmaschine, die alles kann, kochen, wiegen, zerkleinern, Eis machen, dünsten etc. pp.

      1. anneeulia sagt:

        Ach so ein Teil,
        denk dran bedienen und füllen misst Du Sie dennoch.

  2. christahartwig sagt:

    Sch… auf den Flow! Es nervt mich eher, dass WordPress mir täglich mitteilt; „Du hast einen x-tägigen Lauf…“. Wenn ich ein Problem damit hätte, meinen Flow zu unterbrechen, würde ich sofort aufhören zu bloggen. Ich blogge, weil ich möchte, nicht weil ich muss. Tu in der Zeit, in der du nichts tun muss, nur das, was du tun willst.

    1. piri sagt:

      Es war auch eher mit einem Augenzwinkern gemeint. Ich pfeife darauf, was andere meinen, dass ich machen soll!

  3. isa sagt:

    “ und im Keller habe ich Blankovisitenkarten gefunden – ich hatte vor Jahren welche bemalt und eingeschweißt“
    Eine davon schaut mich täglich an 🙂 Taschenkunst was für eine zauberhafte Idee.

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