Behinderung, Kuddelmuddel

suchen & finden

Die ganze Welt ist voller Sachen und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet. | Astrid Lindgren

Heute finde ich, ohne gesucht zu haben, ein ruhiges Plätzchen zu lesen und vorzulesen. Der Kerle wird gleich Fußball gucken und das Töchting macht das, was sie so richtig gut kann – fröhlich Kauderwelsch singen!

Behinderung

schwimm nicht so weit raus

Der Sommer neigt sich, es ist wirklich so. Wir sind deswegen rausgeschwommen. Vielleicht das letzte mal draußen. Die Wassertemperaturen sind schon zurückgefahren, der Kerle hält es keine Stunde mehr im Wasser aus. Er zittert wie Espenlaub und möchte dennoch drin bleiben. Schwimmen, frei sei, keine Knochen spüren und nichts drückt auf die Wirbelsäule. Dem Töchting kullern doch tatsächlich ein paar Tränen, als es hieß, dass wir uns anziehen und nach Hause gehen wollen…

Der Sommer war bisher sehr groß und ob wir im Herbst und Winter schwimmen gehen können – wenn die Wassertemperatur noch weiter abgesenkt wird – das ist fraglich!

Gedankenchaos

an Überschriften wird es knapp

Manchmal frage ich mich: Warum mache ich das alles? Damit meine ich wirklich alles. Angefangen beim bloggen und lange noch nicht aufgehört an Beziehungen festhalten, die mir schaden?

Heute habe ich einen Film geguckt, der mich sehr emotional berührt hat – ich werde nicht verraten, was für eine Schnulze es war, im Grunde genommen schäme ich mich ein bisschen dafür. Gut, ich habe diesen Film geguckt und wie ein Schlosshund geheult. Zum Glück haben die Junioren das nicht gesehen, denn sie hätten sonst sehr verwundert ihr weises Haupt geschüttelt. Mir hat es gut getan. Seit einer Stunde trage ich meinen Ehering wieder und eigenartigerweise ist mein Herz richtig leicht. ♥️

Was hat mal wieder das eine mit dem anderen zu tun? Ich muss loslassen,  um etwas zu gewinnen!