nööö

Außer Piccata Milanese und Bandnudeln mit Lachs essen,  machen wir nichts. Das sage ich jedenfalls jetzt. Na klar, ich werde vorlesen, wickeln, anziehen, aufs Klo setzen, zum trinken animieren, Spaß haben, lachen, vielleicht sogar schaffen ein bisschen selbst zu lesen, nebenbei eine Weißweinschorle genießen, Eis verteilen, Schatten schaffen, das Hochbeet gießen – halt nichts machen, nur den Tag vertrödeln …

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

Kategorien: Kuddelmuddel

3 Kommentare

  1. Das ist ein gutes Vorhaben.
    Mir wird erst abends bewusst, was ich „trotzdem“ alles gemacht habe , weil es einfach dazu gehört, obwohl ich den Tag „nichts getan“ habe.
    Aus Liebe. Aus Verantwortung. Weil „dies“ für mich keine Arbeit ist.
    Habt einen feinen Tag!

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