Alltag, Familie

menime

Menime hatte ich schon mal, heißt so viel wie: „Mag nicht mehr!“ und ist eine Wortschöpfung des Töchting.

Hab immer noch diverse Attacken und wünsche das niemanden. Heute Nacht waren, nach langer Zeit (erst gestern hab ich drüber geredet), wieder Sirdische da und haben versucht den Kerle zu entführen. Unruhig war es. Sowohl für mich, als auch für beide Junioren. Wenn einer Alpträume hat von uns, dann kann ich drauf wetten, dass ich zum Ende der Nacht falle. Ins  Nichts falle, immer tiefer ins Dunke bis am Ende Höllenfeuer lodern.

Nee, menime! Will auch nicht, dass es regnet. Jedenfalls nicht starkregnet. Hoffentlich fängt der Gully das auf. Außerdem wünsche ich mir schönes Wetter für unseren Kurztrip an den Bodensee…

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

5 Gedanken zu „menime“

    1. Trude sagt:

      Kurztrip an den Bodensee?

      Wann geht es los?
      Und vor allem – wohin genau.

      Ich liebe diese Gegend seit meinem 6. Lebensjahr. Das Jahr, in dem unser Hausarzt für mich Luftveränderung empfohlen hat. Bevor ich in die Schule gekommen bin.

  1. Margrit sagt:

    menime klingt großartig. Natürlich nur klanglich, nicht inhaltlich.

  2. Izzy sagt:

    Dieses Fallen ins Nichts – so gut beschrieben, so furchtbar zu erleben.
    Liebe Piri, diese Nächte, die einen ins Bodenlose reißen, wünscht man wirklich niemandem. Ich hoffe sehr, dass die Attacken bald nachlassen und ihr etwas Ruhe findet. Und für den Bodensee wünsche ich euch Sonnenschein und Leichtigkeit .

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