Behinderung, Familie, Gedankenchaos

manchmal muss man Hilfe annehmen

Es ist so, dass ich große Angst vor Behörden habe. Briefe zu öffnen fällt mir schwer, und noch größere Angst habe ich vor dem Telefonieren.

Heute habe ich mir Hilfe erbeten und auch bekommen: Eine junge, smarte Sozialarbeiterin hat für mich angerufen und tatsächlich auch alles klären können. Nennt es feige: Aber wer zugibt, feige zu sein, hat Mut!

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Ein Gedanke zu „manchmal muss man Hilfe annehmen“

  1. Stella Noctua sagt:

    Dem kann ich nur zustimmen, dass du mutig gehandelt hast und es auch bist! Das Wort feige wird oft so abwertend genutzt – leider…
    Du bist mit deiner Angst nicht allein, aber das ist dir sicher auch bewusst. Lieben Gruß

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