Kuddelmuddel

Schnupfen bei Sommerhitze

Was blüht eigentlich jetzt? Sind es die Linden? Die Sommerlinde? Lustig, noch am Sonntag habe ich getönt, dass ich mal wieder alles riechen kann. Und heute schnoddert meine Nase. Nett ist was anderes!

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Carsten trinkt Tee. Mein Sohn trinkt Tee! Das muss ich rot im Kalender anstreichen. Apfelstrudeltee! Mit Zucker. Wiebke trinkt ohne Zucker und ich trinke gestreckten Tee mit Wasser – viel trinken! Mein Spruch: Viel trinken! Mein Spruch trägt Früchte. Ich glaub´s nicht! Baff – wunderbar!

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Im Keller ist es mittlerweile auch nicht mehr so kühl. Wir schlafen dennoch in den Katakomben. Heute war ich Indianerin – darf man das überhaupt noch sagen? Jedenfalls war ich Rothaut. Unser Gärtnernachbar hat gewerkelt, ich habe fleißig geholfen. Aber jetzt sieht es super aus – die Wildnis ist gezähmt und mich zieren etliche Kratzer und diverse Mückenstiche…

Was isst man eigentlich bei so einem Wetter? Bis auf Joghurt und etwas Linsensalat gab´s hier nix. Aber Rosenwasser habe ich noch aus der Apotheke geholt und gleich mache ich Lassi – auch wenn ich keinen Puderzucker habe! Irène – es funktioniert auch mit Kakao!

Kuddelmuddel

Wunschvorstellung?

Wir schwitzen ja nicht so schnell, aber heute sind auch wir davon gefloßen! Morgen soll es hier noch etwas wärmer werden. Aber – wir werden wieder Kellerkinder!

Behinderung, Junioren, Kuddelmuddel, Musik

Wiederholungen | immer wieder

Wiederholungen müssen sein, sind notwendig, manchmal überlebenswichtig, sie geben Routine, stumpfen aber auch ab.

Ich weiß nicht, wie oft ich heute schon gesagt habe: „Trink was!“ Zu beiden Junioren – zu Wiebke besonders. Es ist anstrengend und es nervt! Die Balance zu finden, zwischen nicht mehr hören können und der Notwendigkeit, dass ja etwas getrunken werden muss, damit sie nicht austrocknen – diese Balance zu finden, ist eine Gratwanderung. Dass die Herrschaften frühstücken – das habe ich aufgegeben. Dafür habe ich eine Begleitung zum Jazzkonzert  (Ruth Sabadino) am Mittag auf der BuGa organisieren können. Ich bin I. sehr dankbar, dass sie ihre eigenen Pläne einfach über den Haufen wirft und mit uns Musik hören geht …