Kuddelmuddel

manchmal

… spielt das Leben mit dir Katz oder Maus!

Ob du allerdings Katze oder Maus bist, das hast du nicht im Griff. Ich jedenfalls bin mal das eine, mal das andere! Momentan fühle ich mich irgendwie dazwischen…

Katz und Mausspiel

Alle stellen sich in einem großen Kreis auf und halten sich dabei an den Händen. Der Spielleiter wählt einen Mitspieler aus, der die Katze spielt und einen, der die Maus ist. Die Katze stellt sich außerhalb des Kreises auf und die Maus in die Kreismitte. Nun beginnt die Katze und ruft: „Mäuslein, Mäuslein, komm heraus!“ Die Maus antwortet: „Nein, ich komme nicht heraus!“ Darauf die Katze: „Sonst kratz ich dir die Augen aus!“ Die Maus:„Dann spring ich schnell zum Loch hinaus!“ Nun halten die Mitspieler schnell die Arme hoch, sodass die Maus darunter durchlaufen kann (aus dem Mauseloch schlüpfen kann). Die Katze versucht jetzt blitzschnell die Maus zu fangen, indem sie ihr hinterherjagt. Die Maus versucht ihr zu entkommen und sich ins rettende Mauseloch zu flüchten (zwischen zwei Mitspielern im Kreis unter den hochgehaltenen Armen hindurch zu schlüpfen). Wer wird nun Sieger in der Runde? Fängt die Katze die Maus und gewinnt oder entkommt die Maus und siegt. Nach der Runde stellen sich die zwei Mitspieler (Katz und Maus) zurück zwischen die anderen Kinder und es werden zwei neue Mitspieler zu Katz und Maus bestimmt. Am Ende können die Sieger der einzelnen Runden noch im Finale gegeneinander antreten.

[Einklappen]
Kuddelmuddel

Was sind Augenblicke?

Augenblicke sind für mich Momentaufnahmen des Lebens. Ein Leben besteht aus den Aneinanderreihungen von Momenten. Fantasie, kleine Geschichten und Gedichte spiegeln die Augenblicke, sind aber nicht das volle ganze Leben.

Das ist mehr und viel dramatischer!

Bitte nicht nur liken – sind doch die Kommentare das Salz in der Suppe. Danke!

Behinderung, Gedankenchaos, Junioren, Kuddelmuddel

Himmelsende

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, Aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. | Konrad Adenauer

Manch jemand weiß nicht einmal was ein Horizont ist! Ich werde ’nen Teufel tun und den jungen Schnösel dessen zu bezeichnen. Es kann sehr gut sein, dass er ein Einserabitur hingelegt hat und nun erst einmal seine Ruhe haben will. Eins weiß ich aber gewiss, dass seine Mama die Wohnung bezahlt und der Papa fürs Essen sorgt. Nur grüßen kann er nicht, deswegen die nicht sehr nette Bezeichnung für den stets braungebrannten durchtrainierten, besonders schick angezogenen (ich mag seine Klamotten sehr) jungen Mann. Die Freundin sieht ein bisschen billiger aus. Sie trägt zumindest nicht das Logo eines Markenherstellers stolzgeschwellt auf ihrer Brust. Ihre T-Shirts sind zuweilen ein wenig labberig und meistens ungebügelt. Seit sie im Nachbarhaus wohnt, ändert sich allerdings ihr Kleidungsstil.

Eins möchte ich dennoch schreiben, denn, auch wenn sie total Maulfaul sind, so sind doch meine zwei schweren Wasserkisten heute wie durch Geisterhand vor meine Haustür geflogen. – Aus dem Augenwinkel sah ich noch ein weißes Guccihemd um die Ecke biegen …

… und was hat das mit dem obigen Zitat zu tun? Die jungen Leute nichts, aber andere Personen, über die ich hier nichts schreiben werde, weil man mir daraus – eher den Junioren – einen Strick drehen kann und das will ich weiß Gott nicht – gibt eh schon genug Querelen!