Gedicht

Sommerferien

Manchmal beginnt Urlaub
dann, wenn die Zeit zur Ruhe kommt.

Der Blick wird groß,
Gedanken werden still,
und Schönes darf kommen.

Was bleibt,
sind Erinnerungen,
und ein Gefühl,
dass der Sommer lang ist.

© petra ulbrich

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Dies Gedicht habe ich zum Abschluss des Sprachcafé für Frauen geschrieben. Es war eine wunderbare Zeit mit den sehr unterschiedlichen Frauen aus (fast) allen Ländern der Welt. Ich habe viel gelernt und begriffen, dass die deutsche Sprache einer der schwierigsten überhaupt ist.

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

4 Gedanken zu „Sommerferien“

  1. Sonja sagt:

    Es ist von einer zeitlosen Schönheit, dein Gedicht!

  2. karfunkelfee sagt:

    Genau dasselbe wie Sonja kam mir beim Lesen Deines Gedichtes in den Sinn.

  3. Trude sagt:

    Aber ihr macht doch sicher nach den Sommerferien weiter.
    Oder?

    1. piri sagt:

      Ja, natürlich geht es weiter und ich freue mich drauf!

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