Fragen, Gedankenchaos

Frage zum ach

Wie komme ich jetzt vom ach wieder weg? Nein, ich will ja gar nicht weg, es ist ein Teil von mir. Aber ich will auch ein Stück Leichtigkeit zurück, das ist ebenso ein Teil von mir. Ich will lachen, tanzen, singen, springen – und ich will leben!

Es kann sich doch nicht alles um das gleiche Thema drehen. Das Glas ist halbvoll und nicht fast leer. Allerdings gibt es keine halb vollen Windeln und wenn ein paar Tropfen Pipi im Bett sind, dann ist das auch ein Ganzes, das abgezogen werden muss …

Vielleicht ist genau das der Unterschied: Manche Dinge sollte  ich mit Zuversicht betrachten. Andere verlangen einfach, dass ich mich ihrer annehme und mich kümmere.

Und trotzdem möchte ich, dass die Leichtigkeit wieder mehr Platz in meinem Leben bekommt. Denn auch sie ist ein Teil von mir.

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

3 Gedanken zu „Frage zum ach“

  1. Horst Schulte sagt:

    Ich glaube, diesen Wunsch teilen im Moment viele. Gerade in diesen Zeiten fällt es schwer, die Leichtigkeit nicht unter all den Sorgen zu begraben. Umso wichtiger ist es, sie sich bewusst zurückzuholen.

    1. piri sagt:

      Ich versuche es, es fällt nicht leicht. Aber das Glas Wein an manchen Abenden, lass ich mir nicht nehmen.

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