Reizüberflutung stoppen heißt nicht, alles abzuschalten, sondern bewusst zu steuern, welche Eindrücke man zuläßt.
Mein Umfeld ist noch nicht adventlich, nur Glitzer im Kopf, kein glitterbesprühter Weihnachtsstern, kleine Teelichter und absolut keine blinkende Lichterkette im Vorgarten – alles möglichst schlicht und definitiv reizarm!
Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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Es wurde bei mir über die Jahre auch weniger. Da hat sich eine andere Grundhaltung zur Weihnachtszeit entwickelt – weniger ist mehr, Ruhe und Rückzug, Zuhause genießen.
Ich habe es auch noch nicht geschafft meinen Weihnachtsstern aufzuhängen. Ich muss noch das Grün für meinen Adventskranz besorgen. Am Samstag wird der Kranz gemacht. Damit ich am Sonntag eine Kerze anzünden kann. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Was ich aber neuerdings wieder jeden Abend schaffe, ist das Handy abschalten über Nacht. Es schläft bis um 5 Uhr der Wecker klingelt. Und heute um 23 Uhr geht es wieder schlafen.
Herzlicher Gruß
Oh, ich bin schon jahrelang sparsam, was die Deko in der Vorweihnachtszeit und zu Weihnachten betrifft.
Ich halte es auch kaum aus, so lange alles dann stehen zu lassen, wie andere. Am Silvestermorgen muss alles wieder schier bei mir sein!
Zur Reizüberflutung:
Das trifft den Kern. Reizüberflutung entsteht nicht nur durch die Menge, sondern durch fehlende Auswahl. Es geht nicht darum, die Welt stumm zu schalten, sondern den eigenen Filter zu finden. Wer entscheidet, was er wahrnimmt, gewinnt Ruhe zurück – mitten im Lärm.
Liebe Mittwochsgrüße
Anne
P.S.
Die Musik von Rebekka Bakken sit wirklich toll!!! Ich höre sie gerade.
25. November 2025 18:05 — 18:05
Ja, so halte ich das auch.
25. November 2025 18:13 — 18:13
Es wurde bei mir über die Jahre auch weniger. Da hat sich eine andere Grundhaltung zur Weihnachtszeit entwickelt – weniger ist mehr, Ruhe und Rückzug, Zuhause genießen.
25. November 2025 21:00 — 21:00
Das trifft es schön – steuern statt abschotten.
Und dein „schlichter Advent“ klingt fast wie ein kleiner Ruheort.
25. November 2025 23:33 — 23:33
Glitzer im Kopf bester Glitzer.
26. November 2025 00:35 — 0:35
Mein Weihnachtsstern leuchtet seit 2024 das ganze Jahr am Fenster und meine Helloweenlichterkette hab ich gerade neu die darf einfach noch bleiben.
26. November 2025 05:01 — 5:01
Schlicht ist viel schöner!
26. November 2025 05:59 — 5:59
Ich habe es auch noch nicht geschafft meinen Weihnachtsstern aufzuhängen. Ich muss noch das Grün für meinen Adventskranz besorgen. Am Samstag wird der Kranz gemacht. Damit ich am Sonntag eine Kerze anzünden kann. Darauf freue ich mich jetzt schon.
Was ich aber neuerdings wieder jeden Abend schaffe, ist das Handy abschalten über Nacht. Es schläft bis um 5 Uhr der Wecker klingelt. Und heute um 23 Uhr geht es wieder schlafen.
Herzlicher Gruß
26. November 2025 06:30 — 6:30
Guten Morgen liebe piri!
Oh, ich bin schon jahrelang sparsam, was die Deko in der Vorweihnachtszeit und zu Weihnachten betrifft.
Ich halte es auch kaum aus, so lange alles dann stehen zu lassen, wie andere. Am Silvestermorgen muss alles wieder schier bei mir sein!
Zur Reizüberflutung:
Das trifft den Kern. Reizüberflutung entsteht nicht nur durch die Menge, sondern durch fehlende Auswahl. Es geht nicht darum, die Welt stumm zu schalten, sondern den eigenen Filter zu finden. Wer entscheidet, was er wahrnimmt, gewinnt Ruhe zurück – mitten im Lärm.
Liebe Mittwochsgrüße
Anne
P.S.
Die Musik von Rebekka Bakken sit wirklich toll!!! Ich höre sie gerade.
26. November 2025 08:12 — 8:12
So gefällt es mir auch.
26. November 2025 20:05 — 20:05
Der Glitzer im Kopf ist eh der beste.