aus dem Handgelenk heraus

Vorlesen ist stark angesagt. Allerdings ist die Aufmerksamkeitsspanne des Kerle kurz – er hat Halsweh und kiekst, liegt im Bett und hört schräge Musik. Hört Comics und sieht alte Serien von vor 60 Jahren. 

Wenn das Töchting gleich heimkommt, dann wird sie neidisch husten und auch Medusin einfordern. Soll sie haben!

Lesen werde ich dennoch nicht, obwohl so schöne Bücher auf mich warten. 

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Nachtrag am Abend um kurz nach neunzehn Uhr – Wenn der Kerle nicht redet, wenn er ganz still ist und in sich versunken, dann ist was im Busche. Er will noch nicht einmal, dass seine Schwester ihn in seinem Zimmer besucht – Carsten hat sie mit seltsamer Stimme rausgeschickt. Hat sich angehört, wie ein ‚Zwelf‘, sagt er – ein Mischling aus Elf und Zwerg mit Sprachfehler!

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Kategorien: Gedankenchaos

3 Kommentare

  1. Zumindest sein Witz ist noch da. Alles Gute. Und schade um die schönen Bücher.

  2. Ich würde mal sagen: Die Bücher laufen nicht weg, ihre Zeit kommt noch. Alles Gute euch dreien❣️

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