Gedanken, Gedicht, Kuddelmuddel

was vom Tag übrig bleibt

Wie kann man vermitteln, was selbstverständlich ist? Was ist das überhaupt? Selbstverständlich? Selbst verstehen? Normalität? Ist das für den anderen auch selbstverständlich? Sein Gegenüber verstehen können?

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Zur Überschrift: Allerhand und ein angelesenes Buch!

Gedanken, Gedicht

an mich

Ich liebe mein Leben,

obwohl ich nicht so stark bin, um Bäume auszureißen
nicht schön genug bin, eine Misswahl zu gewinnen
nicht frei von Vorurteilen bin
nicht reich und auch nicht ohne Fehler bin

Ich bin nur ich,
– ich liebe mein Leben!

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Ich habe heute gekämpft und heute nicht gewonnen, aber verloren habe ich auch noch nicht. Das Thema Mutter-Kind-Kur geht in die nächste Runde: Keine Einrichtung sieht die Möglichkeit uns aufzunehmen. Für sie ist der Aufwand zu groß! Das ist nur einer der Steine, der mir im Weg liegt. Eine Handvoll Häuser könnte ich mit den Steinen bauen, nur leider würde nie eins fertig werden, weil immer irgendein anderer Stein an anderer Stelle nicht vorhanden ist. Auch wenn mich alle Menschen, mit denen ich heute gesprochen habe verstehen, helfen kann mir scheinbar niemand!

Zum Thema Hilfe werde ich in den nächsten Tagen einen Beitrag schreiben – denn ich benötige eure Mitarbeit. Heute Abend muss ich erst einmal meine Wunden lecken…