Gedankenchaos

krank sein

Bin immer noch krank, schnaufe wie … naja, das habe ich schon gesagt. Muss sehr mit meiner Kraft haushalten. Inzwischen kann ich meine Jeans unaufgeknöpft über die Hüften ziehen und suche händeringend die Lochzange, um den Gürtel anzupassen und enger zu schnallen. 

Während all der Zeit geht‘s Töchting freudestrahlend allein zur Bandprobe und der Kerle mit einer Freundin zum Trollilauf-Training! Was bin ich froh, einfach mal nichts tun zu müssen.

Meine Hustenattacken sind weniger laut und somit lange nicht mehr so anstrengend, wie noch vor fünf Tagen. Einzelheiten erspare ich euch – ist nicht sehr appetitlich, aber es geht aufwärts. Das ist wunderbar. Ich fühle mich aufgehoben, wie in Abrahams Schoß.

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

3 Gedanken zu „krank sein“

  1. mo sagt:

    Deinen Junioren scheint es richtig gut zu gehen. Jetzt paß auch Du auf, daß Du Dich dabei nicht vergißt.

  2. Trude sagt:

    Ich hatte zwar nie eine Lungenentzündung, aber ich hatte mehrmals im Leben eine schwere Bronchitis und verstehe dich daher ohne weitere Ausführungen.

    Pass auf dich auf.
    Die Junioren scheinen mir gut versorgt.

    1. piri sagt:

      Den Junioren geht’s super und ich bin auf dem Weg. Heute war ein ereignisreicher Tag. Ein Brief von der Uniklinik ist angekommen – nicht der erwartete, aber sehr aufschlussreich.

      Tatsächlich gibt es weltweit nur ca 30 ähnliche Fälle.

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