Gedankenchaos

Inklusion in der eigenen Familie

Geschwister können wir uns nicht aussuchen. Und sind sie einmal da, werden wir sie nicht los.

Erwartet jetzt keinen großen Beitrag! Inklusion findet nicht statt! Stattdessen wird mir vorgeworfen, dass ich nicht der Nabel der Welt bin …

20:50 Uhr - vielleicht wird es eine Pause

Wenn man noch nicht einmal in der eigenen Familie auf Verständnis und Mitgefühl stößt, dann tut das körperlich weh. Wenn ich innerhalb der Familie eine Antwort einfordere und nur gemaßregelt werde, verbal böse angegangen werde, dann überlege ich ernsthaft den Kontakt zu kappen.

Mir fehlt die Kraft fürs Weblog und ich bin es leid, immer um Verständnis zu buhlen und kann doch nicht vermitteln, um welche Dramatik es geht. Denn es ist kein Problem. Probleme kann man lösen. Ich beiße mir immer wieder in den eigenen Schwanz.

Bei mir ist die Luft raus!

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Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

3 Gedanken zu „Inklusion in der eigenen Familie“

  1. Margrit sagt:

    Vermutlich sind es nicht alle auf einmal?

    Aber ist wohl so, Geschwister sind unweigerlich unsere längsten Kontakte im Leben und die festgefahrensten, ihre Dynamik extrem schwer oder unmöglich zu ändern, heißt es.

    Die nötige Distanz und – das Herz. Ich kenne keinen anderen Weg.

    1. piri sagt:

      Vier von fünf, das sind doch fast alle!

      1. Margrit sagt:

        Allerdings. Menno.

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