Gitarrenkonzert

Wir kommen gerade aus der Kirche heim. Heute Abend war dort Klaus Wladar (leider ist die Webseite nicht aktualisiert) zu Gast. Ich habe ihn gefragt, wie viele Hände er hat  – wow, was für ein Künstler. Wir saßen in der ersten Reihe und hatten zudem eine wunderbare Begleitung. Wegen dem Töchting hatte ich ein bisschen Bedenken, denn sie mag eigentlich keine klassische Gitarrenmusik. Aber, ich darf Wiebke nicht unterschätzen – sie saß da und lauschte. Der Kerle hat gestaunt und immer wieder den Daumen gereckt. So schön. Ich bin ganz beseelt. Für eineinhalb Stunden habe ich meine Sorgen und Ängste vergessen können. Ich weiß, sie holen mich wieder ein – aber ein Viertelstündchen können sie noch warten.

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Musik

3 Kommentare

  1. Liebe piri, ich hoffe, das Biertelstündchen ist noch nicht um. Musik ist wunderbar.

    [Von Bier wollte ich nicht schreiben, aber nun lasse ich es stehen. Sieht irgendwie hübsch aus.]

  2. Schön, wenn’s für alle passt!
    Kommt beschwingt in die Woche!
    Ich lasse liebe Grüsse hier,
    Brigitte

  3. Und haben dir deine Sorgen und Ängste noch ein kleines Viertelstündchen gegönnt?

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