Gedankenchaos

er wird rote Schuhe tragen

Ansonsten habe ich Zukunftsangst. Denn nicht nur ich muss mich ändern. Unsere Rahmenbedingungen müssen das tun und ich sehe zwar den Wölkchenhimmel und ganz viele Menschen. Nur leider haben sie auch keine Handhabe und was noch schwerer wiegt, keine Ressourcen frei, uns zu helfen!

Auch die Angehörigen mitdenken!

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

10 Gedanken zu „er wird rote Schuhe tragen“

  1. Sonja sagt:

    Beim ersten Anblick hatte ich ganz ähnliche Gedanken, liebe piri! 🙂

  2. Berndt sagt:

    Er kommt aus dem gleichen Orden wie Martin Luther!

    1. piri sagt:

      Ja und?

  3. C Stern sagt:

    Ich bin aus der Kirche seit Jahren raus, aber mich interessieren die Entwicklungen immer noch sehr. Ich traue diesem Mann zu, dass er vollendet, was Franziskus in die Wege geleitet hat.
    Seine Arbeit an der Basis der Menschen zählt für mich sehr, deshalb habe ich auch große Hoffnungen. Es wird ebenso spannend, wie eine Begegnung zwischen Trump und ihm dann tatsächlich verläuft.
    Auch mich hat sein Anblick auf dem Balkon sehr beschäftigt.
    Liebe Grüße, C Stern

  4. LP sagt:

    Also heute hat er keine rote bei der Messe getragen.

    1. piri sagt:

      So schnell wäre es sowieso nicht gegangen mit den Maßschuhen!

      1. Margrit sagt:

        Hihi :good:

  5. Izzy sagt:

    Ich finde es schön, wie du diese Szene beschreibst. Auch wenn er nicht „dein“ Papst ist, klingt da Offenheit und eine gewisse Sehnsucht nach Veränderung durch. Wer weiß, vielleicht überrascht er uns.

  6. Anne Seltmann sagt:

    Moin liebe piri!

    Ich habe die Papstwahl auch geschaut. Nicht nur der neue Papst war ergriffen, sondern ich auch.
    Seine Bescheidenheit und Nahbarkeit, wie der Verzicht auf prunkvolle Gewänder und seine Entscheidung, vorerst in seiner bisherigen Wohnung zu bleiben, machen ihn sympathisch.
    Seine langjährige Tätigkeit als Missionar und Bischof in Peru hat ihm den Ruf eines bodenständigen und volksnahen Seelsorgers eingebracht, der sich nicht scheut, „durch den Schlamm zu waten“, um Bedürftigen zu helfen.

    Liebe Grüße

    Anne

    1. piri sagt:

      Sorry, hast du einen anderenPapst gesehen? Meiner Meinung nach war er schon sehr prächtig gewandet!

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