Kuddelmuddel

Klartext

Mir scheint, manchmal denken Menschen, ich will sie vor den Kopf stoßen. Beileibe nicht. Aber die Diskussion im Kommentar vom letzten Beitrag hat mir wieder einmal aufgezeigt, dass ich einiges an Hilfsangeboten nicht verstehen kann. Oder aber, dass es eine andere Art Hilfsangebot ist, das ich gar nicht brauche. Ich bin sehr gut informiert wo ich etwas mit den Junioren unternehmen kann. Es gibt in unserer Umgebung Behindertenorganisationen, die selbst händeringend Helferinnen suchen. Was ich mit den Junioren machen will, weiß ich. Es gibt nur sehr wenige Begleiterinnen. Darum ging es mir.

Es liegt mir fern jemanden zu beleidigen. Aber, und da bin ich Asperger-Autistin habe mich veräppelt gefühlt. Auch deswegen, weil ich nicht verstanden habe, dass mir der Kommentartor nur helfen wollte. Ich habe es kognitiv nicht verstanden, nicht weil ich zu blöd dazu bin, sondern weil ich einen ganz anderen Gedankengang hatte. Wir haben vermutlich schlichtweg aneinander vorbei geredet! Es liegt mir fern jemanden zu verärgern!

So – das musste mal gesagt sein. 

Behinderung, Kuddelmuddel

auch wenn

… ich im Moment wenig über essen, nicht essen, sich übergeben und Unwohlsein schreibe, so ist es dennoch ein ewiges Thema. Momentan wieder sehr präsent. Der Kerle kotzt täglich. Dementsprechend ist seine körperliche Konstitution. Manchmal, nicht immer, kann ich meine Sorge vorm Töchting verbergen – sie liegt singend im Bett. Trinken tun beide viel zu wenig. Beim Kerle darf ich nicht insistieren, weil er dann auf einmal zu viel trinkt und sein Magen das nicht verkraftet – beim Töchting beiße ich auf Granit – sie zieht ihr Ding durch, egal was kommt!

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Heute Nacht hat es geregnet. Viel zu wenig. Genauso wenig, wie die Junioren trinken!

Kuddelmuddel

mir geht’s gut

… auch wenn es mir nicht gut geht, so lebe ich jetzt. Was danach kommt, weiß ich nicht!