… und ich mag guten Kaffee*. Alles wird teurer – die Kaffee- und die Kakaobohne**! Aber deswegen billige Ware zu kaufen, kommt mir nicht in den Sinn. Da reduziere ich lieber meinen Konsum.
Kaffee kaufe ich in der heimischen Rösterei – ich kenne den Besitzer persönlich und weiß, wie sorgsam dort mit den Rohbohnen umgegangen wird. Der Genuss ist vorprogrammiert.
Schokolade gibt es hier im Haus viel. Schon allein aus dem Grund, weil die Junioren diese auch lieben. Wir kennen einen Chocolatier, der zum Fingerabschlecken leckere Schokolade macht. Leider sehr, sehr teuer und für den täglichen Verzehr nicht erschwinglich. So ‚müssen‘ die Junioren Gepa-Schokolade essen, denn die mit der lila Kuh rühren wir alle nicht an. Auch die viel gepriesenen belgischen Pralinen isst hier niemand! Der Kerle und das Töchting sind verwöhnt![]()
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Schlechte Nachrichten für Kaffeetrinker: Die Preise des koffeinhaltigen Heißgetränks haben in den vergangenen Monaten bereits kräftig angezogen – und Experten zufolge dürfte es auch künftig weiter aufwärtsgehen. Ein Grund dafür liegt auf der Angebotsseite: Mit dem Klimawandel droht es in vielen Ländern immer häufiger zu Ernteausfällen zu kommen. Ein anderer Grund ist die zunehmende Nachfrage: Weltweit, insbesondere in Schwellenländern, steigt der Kaffeekonsum. Aus beidem folgt nach den Gesetzen des Marktes: Mit dem Preisniveau im Kaffeegeschäft geht es wohl weiter aufwärts.
Dürreschäden, Baumkrankheiten, Spekulanten: Die Kakaobohnen werden knapper und die Kakaopreise explodieren. Das trifft vor allem kleine Schokoladenhersteller, die auf fairen und ökologischen Kakaoanbau setzen. Schokofans drohen höhere Preise, vielleicht sogar leere Regale.