Es ist, wie es ist.
Ich akzeptiere, wie es ist.
Ich gehe den nächsten Schritt.
Eigentlich gehört noch ein weiterer Satz dazu: Ich schaffe das! Aber, da ist es wieder – mein berühmtes Aber. Aber, das tu ich ja sowieso. Ohne überheblich zu sein, weiß ich, dass ich gut bin. Dass ich mehr schaffe, als andere. Dass ich belastbarer bin – in all meiner Verletzlichkeit!