Es ist, wie es ist.
Ich akzeptiere, wie es ist.
Ich gehe den nächsten Schritt.
Eigentlich gehört noch ein weiterer Satz dazu: Ich schaffe das! Aber, da ist es wieder – mein berühmtes Aber. Aber, das tu ich ja sowieso. Ohne überheblich zu sein, weiß ich, dass ich gut bin. Dass ich mehr schaffe, als andere. Dass ich belastbarer bin – in all meiner Verletzlichkeit!
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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12. Mai 2023 23:07 — 23:07
Ich glaube sogar, dass die Sensiblen (Hochsensiblen) mehr Stärke haben als mancher Mensch, der angeblich viel wegstecken kann und doch immer an der Oberfläche bleibt.
Nur ist es ja leider nicht leichter, wenn man stark ist.
Und Dinge akzeptieren, wie sie sind, finde nicht einfach, nicht immer… aber weitergehen und nicht dran festhalten ist vielleicht eine gute Option.
Danke für die Gedankenanregung!
Ein paar mehr Sonnenmomente als Regen, wünscht dir Syntaxia für das Wochenende
13. Mai 2023 8:00 — 08:00
Dass es leicht ist, das Leben überhaupt, das hat niemand gesagt. Außerdem mag eine*r etwas als schwer sehen, was für andere total easy ist. Zum Glück – aber damit relativiere ich ja meine eigene Aussage!
14. Mai 2023 8:53 — 08:53
Was für ein schönes Foto zu dem Text. Ich muss heute in den Menschentrubel und sehne mich nach Stille. Wie schön, einfach auf diesen kleinen See zu schauen!
14. Mai 2023 9:16 — 09:16
Der See ist fußläufig bei uns um die Ecke – ein Zufluchtsort von mir!